Das Herz der
Der Hersteller von Metallkonstruktionen entschied sich für eine Lackierkabine aus Kohlenstoffstahl als langlebige und verschleißfeste Lösung für den intensiven Mehrschichtbetrieb – wodurch stabile Arbeitsbedingungen gewährleistet werden, ohne dass kostspielige und empfindliche Spezialmaterialien eingesetzt werden müssen.
Fallstudie Romer
In einem Unternehmen, das sich mit der Fertigung von Metallkonstruktionen in Kleinserien befasst, wurden verschiedene Optionen in Betracht gezogen, darunter eine Tunnelkabine, die einen kontinuierlichen Durchlauf der Werkstücke gewährleistet. Eine Prozessanalyse ergab jedoch, dass sich die Investition in eine teurere, teilautomatisierte Lösung angesichts häufiger Arbeitsunterbrechungen und des Fehlens eines festen Bedieners nicht rechtfertigen würde. Man entschied sich daher für eine klassische Pulverbeschichtungskabine in Stahlbauweise.
Da keine elektrostatische Aufladung beseitigt werden musste, konnte Kohlenstoffstahl verwendet werden – ein Material, das robust, schlagfest und pflegeleicht ist. Dies senkte die Kosten und bot gleichzeitig eine solide Grundlage für den intensiven Betrieb. Die Kabine wurde mit einem Staubabscheider mit Filtern ausgestattet, die für große Staubmengen ausgelegt sind, und das Belüftungssystem wurde für lange Schichten optimiert.
Die starre Stahlkonstruktion ermöglichte zudem den Einsatz eines Schnellreinigungssystems und zusätzlicher Befestigungen. Das Ergebnis ist ein einfach zu bedienender, langlebiger Arbeitsplatz, der intensiver Beanspruchung standhält – ausreichend dort, wo der Produktionsrhythmus eine Investition in eine Tunnelkabine noch nicht rechtfertigt.