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Höhere Produktivität in der Lackiererei ohne die Kosten einer automatisierten Anlage

Mit einer Tunnelkabine lässt sich die Durchsatzleistung der Lackiererei steigern, ohne in eine vollautomatische Anlage investieren zu müssen – die Teile werden im Durchlauf lackiert, ohne Stillstandzeiten, unter Einhaltung konstanter Prozessbedingungen und bei vollständiger Kostenkontrolle.

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Romer-Lösungen

Höhere Produktivität in der Lackiererei ohne die Kosten einer automatisierten Anlage

  • Wenn Sie die Lackierleistung steigern möchten, ohne in eine Vollautomatisierung zu investieren.
  • In vielen Produktionsbetrieben, in denen Tempo, Wiederholbarkeit und Kontinuität des Prozesses entscheidend sind, reichen klassische manuelle Lackierkabinen – ob offen oder geschlossen – nicht mehr aus. Ihre Bedienung erfordert einen höheren Einsatz der Bediener, und jede Unterbrechung im Lackierzyklus verlangsamt den gesamten Prozess und verursacht Verluste. Andererseits bedeutet eine vollständige Automatisierung Kosten nicht nur für die Kabine selbst, sondern für die gesamte Infrastruktur: Transport, Pulverrückgewinnung, Steuerung, Integration. Für viele Betriebe ist dies schlichtweg unrentabel. Die Tunnelkabine löst dieses Problem. Sie stellt einen Kompromiss zwischen einer einfachen manuellen Kabine und einer teuren, automatisierten Lackierstraße dar. Die Werkstücke werden – manuell oder halbautomatisch – durch den Tunnel befördert und während der Bewegung lackiert, ohne dass die Linie angehalten werden muss. Dies verkürzt den Arbeitszyklus erheblich und gewährleistet die Kontinuität des Prozesses. Tunnelkabinen können in zwei Konfigurationen betrieben werden:
- mit vertikalem Luftstrom (die Luft wird von oben durch einen externen Staubabscheider angesaugt),
- oder mit horizontalem Luftstrom (die Luft strömt von einer Seite der Kabine zur anderen). Im Gegensatz zu Durchlaufkabinen, die stets über einen horizontalen Luftstrom verfügen und als Ein- oder Zweistationen-Ausführung erhältlich sind, bieten Tunnelkabinen eine größere Flexibilität und Konfigurationsmöglichkeiten – z. B. in einer Version mit rückseitigen Filtern oder in einem modularen System mit aktiven Zonen. Dies verschafft einen echten Vorteil dort, wo ein Gleichgewicht zwischen Kosten und Wirkung gefunden werden muss. In der Praxis bedeutet eine Tunnelkabine: keine Ausfallzeiten, stabile Prozessbedingungen, höhere Produktivität und bessere Arbeitsergonomie – ohne die Notwendigkeit einer kostspieligen Einführung einer Vollautomatisierung.
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