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Hochdruckwaschanlage mit der Möglichkeit einer zukünftigen Erweiterung

Der Hersteller von Toren und Stahlkonstruktionen hat eine Waschanlage ohne Überdachung und Trennwände in Betrieb genommen und profitiert nun von geringeren Einstiegskosten, kürzeren Durchlaufzeiten und uneingeschränktem Zugang zu den Abmessungen. Gleichzeitig hat er sich die Möglichkeit offen gehalten, die Anlage in Zukunft stilvoll zu schließen, falls der Prozess dies erfordert.

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Fallstudie Romer

Hochdruckwaschanlage mit der Möglichkeit einer zukünftigen Erweiterung

Annahmen:

  • Herstellung von Toren und Stahlkonstruktionen, Reinigung nach der Bearbeitung und vor dem Lackieren.
  • Unterschiedliche Abmessungen und Höhen der Teile, Kleinserien und Einzelstücke.
  • Reinigung mit Wasser und einem milden Reinigungsmittel, Halle mit Allgemeinbelüftung.
  • Im Vordergrund stehen eine einfache und schnelle Umrüstung des Arbeitsplatzes sowie die Möglichkeit einer zukünftigen Erweiterung.

Geschätzte Wirksamkeit:

Reinigungsleistung:
40 bis 60 Teile pro Tag.
Waschdauer:
ca. 30–60 Sekunden pro Teil, je nach Größe.
Dauer der Vorbereitung des Arbeitsplatzes:
praktisch null, keine Teile, die auseinandergebaut werden müssen.
Investitionskosten:
ca. 20–30 % günstiger als die Version mit Dach und Vorhängen.
Wartung:
weniger Verschleißteile, keine auszutauschenden Vorhänge.

Vorgeschlagene Lösung:

Das Unternehmen benötigte eine Anlage, die eine Vielzahl unterschiedlicher Teile – von kurzen Elementen bis hin zu hohen Rahmen – bewältigen kann, ohne zusätzliche Kosten zu verursachen, die der Prozess zu Beginn nicht erfordert. Anstatt die Waschanlage in einer geschlossenen Konstruktion unterzubringen, entschied man sich für eine Version ohne Dach und ohne Vorhänge. Dadurch blieben die volle Durchfahrtshöhe von oben und ein bequemer Zugang von den Seiten erhalten, was die Be- und Entladezeiten verkürzte und es ermöglichte, das Budget auf die Effizienz der Reinigung selbst, einen stabilen Druck und eine sinnvolle Filterung zu konzentrieren.

Der Kunde hat klar festgelegt, dass, sollte er irgendwann stärkere Chemikalien einsetzen oder eine bessere Nebelbegrenzung erforderlich werden, dieselbe Anlage mit einem Dach, Vorhängen und einer Absaugung geschlossen wird. Auch der Einsatz einer Umkehrosmoseanlage wurde in Betracht gezogen, doch der derzeitige Wasserverbrauch erwies sich als zu gering, um eine solche Investition zu rechtfertigen. Der Kunde geht jedoch davon aus, dass in Zukunft – mit dem Ausbau des Arbeitsplatzes und dem Einsatz anspruchsvollerer chemischer Prozesse – die Hinzufügung einer Wasseraufbereitungs- und -rezirkulationsanlage eine natürliche Entwicklungsrichtung sein wird.

Die Entscheidung heute – Wirtschaftlichkeit und Schnelligkeit – sowie eine mögliche Erweiterung ohne Änderung des Anlagenkonzepts können in naher Zukunft ohne größere Probleme erfolgen. Im Ergebnis wurde ein Reinigungsverfahren in Betrieb genommen, das vorhersehbar und wiederholbar ist und die Prozessentwicklung nicht behindert.

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