Das Herz der
Die Automatisierung des Lackierprozesses mithilfe von Fotozellen und Lichtschranken ermöglicht eine präzise Steuerung der Spritzpistolen und Manipulatoren. Das System erkennt das Vorhandensein, die Länge und die Form des Werkstücks, sodass der Lackauftrag nur zu den richtigen Zeitpunkten aktiviert wird, was zu einer echten Einsparung an Lack und Energie führt.
Hergestellt in Romer
Bodentank aus chemikalienbeständigem Kunststoff, ausgestattet mit einem einfachen fett- und Sedimentabscheider ausgestattet. Erleichtert die Entsorgung der verbrauchten Flüssigkeit und schützt das system vor Verstopfung. Fassungsvermögen: 25 Liter.
Durch den Einsatz einer einzelnen Lichtschranke im Werkstückbereich kann die Länge des Werkstücks gemessen werden, sodass die Spritzpistolen eingeschaltet werden, sobald das Werkstück in ihren Erfassungsbereich gelangt, und unmittelbar nach dem Lackieren des Werkstücks wieder ausgeschaltet werden. Eine Lichtschranke ist serienmäßig enthalten.
Über der Aufhängung des Bauteils wurden Blechplatten mit Identifikationslöchern angebracht. Anhand dieser erkennt die SPS in Verbindung mit einer Lichtschranke das Werkstück und schaltet die Spritzpistolen rechtzeitig ein und aus – wodurch Energie und Pulverlack eingespart werden.
Durch den Einsatz von Lichtschranken mit horizontalen Sensoren kann die SPS die vertikale Form des Werkstücks erfassen. Die SPS ermittelt den Zeitpunkt, zu dem das Werkstück im Spritzbereich erscheinen sollte – dadurch ist es möglich, die Spritzpistolen gezielt ein- oder auszuschalten.
Diese Lösung ermöglicht die präzise Messung von Werkstückabmessungen, wodurch auch die Steuerung von Manipulatoren möglich wird.
Die Vorteile des Einsatzes von Fotozellen oder Lichtschranken liegen vor allem in der Pulver- und Energieeinsparung. Es entfällt das Lackieren von Bereichen, in denen sich kein Werkstück befindet. Bei Verwendung von Lichtschranken ist eine präzise Steuerung der Spritzpistole möglich.